Die Corona-Krise bremst Wirtschaft und Gesellschaft aus

In Kliniken wird Personal dringend benötigt. Rückgang bei ambulanten Diensten.

Die Situation in der Pflege ist angespannt.

Von den Pflegerinnen und Pflegern wird gerade in der Corona-Krise voller Einsatz verlangt. Und derzeit stehen wir praktisch noch am Anfang. Die Fallzahlen steigen weiter. Es gibt viele Fragen: Wie lange reicht die Schutzkleidung noch? Gibt es genug Masken? Bleiben wir selbst von einer Ansteckung verschont?

Die Situation bei den ambulanten Diensten ist bedrohlich!

Gerade ältere Menschen haben Angst vor Ansteckung. Die pflege- und hilfsbedürftigen ältere Menschen zählen zur Risikogruppe und fürchten nun den Kontakt zu Pflege- und Betreuungsdiensten. Diese ambulanten Dienste leiden sehr. Einerseits fühlen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht wohl. Andererseits verlangen nicht wenige eine Besuchspause durch die ambulanten Dienste bis zum Ende der Corona-Krise. Dadurch geraten viele ambulante Dienste in eine wirtschaftliche Schieflage.

Besuche bei pflegebedürftigen von Betreuungs- und Pflegediensten sind erlaubt.

Inzwischen wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen für Pflege- und Betreuungsdienste geprüft und es kann versichert werden, dass auch in der Not- und Krisensistuation einer Pandemie diese Besuche notwendig und legitim sind. Lassen Sie sich also nicht verunsichern. Ihre dauerhafte Versorgung wird gewährleistet, auch wenn Sie in Quarantäne sind.